Bundespolizeiorchester München bot Blasmusik der Spitzenklasse

Es war das dritte Highlight im 100. Jubiläumsjahr des Musikvereins Wildbad e. V.: das Konzert des Bundespolizeiorchesters München am vergangenen Freitagabend in der Trinkhalle. Musikvereinsvorsitzender Jürgen Lutz erinnerte zu Beginn des Konzerts an das gelungene Kirchenkonzert in der Stadtkirche und das Jubiläumskonzert im Mai in der Trinkhalle. Er war stolz darauf, nun zum Abschluss des Jubiläumsjahres das Bundespolizeiorchester mit 46 Musikern unter der Leitung von Chefdirigent Stefan Weber auf der Bühne begrüßen zu können. Gleichzeitig wies Lutz darauf hin, dass dieses Konzert auch eine Hoffnung für junge Menschen sei, die an der unheilbaren „Duchenne-Muskeldystrophie“ erkrankt seien. Der Spendenertrag dieses Konzerts, für das kein Eintritt erhoben wurde, wird der Forschung um Ursachen und Therapien zur Behandlung dieser Krankheit zugutekommen. Lutz dankte besonders Helmut Bürkle, Geschäftsführer des Musikvereins, der sich seit über einem Jahr um das Zustandekommen des Konzerts erfolgreich bemüht hatte, sein Dank galt außerdem Orchestermitglied Jürgen Schmitz für dessen Einsatz. Bürgermeisterstellvertreter Jochen Borg freute sich in seinem Grußwort über den Auftritt dieses hochkarätigen Orchesters und dankte gleichzeitig dem Förderverein Trinkhalle für dessen Entgegenkommen.

Alle freuen sich über das gute Gelingen des Benefizkonzerts des Bundespolizeiorchesters in Bad Wildbad: Harry Wolf, Alex Schnitzlbaum, Dirigent Stefan Weber, Helmut Bürkle und Jürgen Lutz (von links).


Anspruchsvolle Auswahl

Mit der Ouvertüre zur Operette bzw. zum Musical „Candide“ von Leonard Bernstein eröffnete das Bundespolizeiorchester das musikalische Programm. Die 1956 uraufgeführte Operette war wenig erfolgreich, sie wurde viele Jahre später als Musical überarbeitet. Geblieben war jedoch die Ouvertüre, die äußerst schwungvoll und perfekt von den Profimusikern dargeboten den musikalischen Auftakt bildete. Die Moderation des Konzerts übernahm Oboist Christian Lombardi, der außerdem stellvertretender Leiter des Bundespolizeiorchesters ist. Er erläuterte die 2002 entstandene moderne Komposition „Solemnitas“ des Schweizers Franco Cesarini, die mit großem Schlagwerk die von der Pikkoloflöte angespielte Weise übernimmt und in ständigen Variationen und Interpretationen fugenartig schließlich in durchaus spannender Weise in einem chorischen Zusammenspiel ausklingt, eine tolle musikalische Interpretation für das Orchester. Man hätte beinahe vor der Bühne tanzen können, beim festlichen Walzer aus Tschaikowskys „Eugen Onegin“, jedoch änderte sich der Walzertakt während dieser Ballettmusik und so wurde es nichts mit dem Tanzen. Ursprünglich für eine Brassband – also ein reines Blechblasorchester – war Philipp Sparkes „Music for a Festival“ komponiert worden, im symphonischen Blasorchester, wie das der Bundespolizei, wurden dafür auch die Holzbläser und die Schlagwerker eingesetzt. Diese Festmusik beginnt fast lyrisch mit Soloklängen des Fagotts, diese werden von den anderen Instrumenten übernommen und ruhig weitergeführt, bis dann plötzlich ein schlagkräftiger Wirbel in ein tempogeladenes Spiel überleitet und mit einem gigantischen triumphartigen Finale ausklingt. Es ist nicht nur ein kompositorisches Meisterwerk, sondern fordert von den Musikern auch höchsten Einsatz, was Klangfarbe und Rhythmus betrifft. Diesem Anspruch wurden die Musiker in allen Bereichen absolut gerecht.

Bekanntes und Beliebtes
War der erste Programmteil der symphonischen Blasmusik vorbehalten, so ging es nach der Pause unterhaltender weiter. Nach dem schwungvollen „Gonna Fly Now“ von Bill Conti, sprach Jochen Borg seinen Dank an Harry Wolf vom Bad Wildbader Polizeiposten aus, der im vergangenen Jahr mit einer Benefiz-Radtour mit Kollegen rund um Bad Wildbad Spendengelder für die Duchenne-Stiftung sammelte. Der Vorstandsvorsitzende der Duchenne-Stiftung, Alex Schnitzlbaum, Vater des an der Duchenne-Muskeldystrophie erkrankten Sohnes Tobias, beschrieb anschließend die durch einen Gendefekt ausgelöste Krankheit, die schrittweise immer mehr Muskeln lähmt und zum Tod im jugendlichen Alter führt. Bisher gibt es keine Therapie und keine Heilung. Die „Duchenne- Stiftung Aktion benni&co“ hat bundesweit etwa 800 Mitglieder und unterstützt Forschung sowie Programme und Projekte für betroffene Familien. Er dankte den Musikern und dem Musikverein für ihren Einsatz und ihre Unterstützung und schloss mit den Worten „die Hoffnung steht im Vordergrund, und wir müssen nach vorne schauen!“ Die folgenden meist schmissigen, jedoch hervorragend interpretierten Titel animierten die begeisterten Zuhörer zum Mitklatschen und Mitsingen, wobei Musiker Werner Willems, der im allgemeinen Waldhorn spielt, mit sehr schöner Stimme mit „Hello Dolly“, einem Udo-Jürgens- Medley und „Bad, Bad Leroy Brown“ diese Hits gesanglich hervorhob. Als dann auch noch in „Muppets&More“ die Titelmelodien aus der Muppets-Show, Wickie, Biene Maja und anderen bekannten Werken in einem große Potpourri erklangen, hörte man lautstarkes Mitsingen und natürlich jubelnden Applaus. Kurz, es war ein Programm, das wirklich für jeden Geschmack musikalisch etwas bot.
Die Musiker auf der Bühne sind keine aktiven Polizisten, denn der Schwerpunkt der musikalischen Tätigkeit des Bundespolizeiorchesters liegt im dienstlichen Bereich in der musikalischen Gestaltung offizieller Veranstaltungen wie Vereidigungen und verschiedener anderer Feierlichkeiten offizieller und auch gesellschaftlicher Art. Mit rund 100 Konzerten pro Jahr sind die Musiker regelmäßig im Einsatz, außerdem wirken sie in verschiedenen kleineren Besetzungen (Big Band, Egerländer, Coco Nut’s, klassischem Bläserquintett und Holzbläsertrio) mit. Von Bad Wildbad aus führte sie ihr Tourbus ins Saarland, wo sie am Samstag und Sonntag bei zwei weiteren Konzerten mitwirkten.
Insgesamt wirklich ein außergewöhnliches Konzert, das wieder einmal bewies, dass Blasmusik inzwischen weit in den symphonischen klassischen Musikbereich eingedrungen ist und mehr bietet als Polka, Walzer und Marsch. Unter dem anhaltenden Applaus der zahlreichen Besucher dankte Jürgen Lutz zum Abschluss allen Musikern, dem Dirigenten und dem Publikum mit „Das war Spitze!“ und überreichte den Mitwirkenden zwei große Sekt-Pakete. Der genaue Spenden-Reinerlös – über 2.000 Euro –konnte an diesem Abend noch nicht festgestellt werden, soll jedoch in der kommenden Woche komplett an die Duchenne-Stiftung weitergeleitet werden.

aus „Wildbader Anzeigenblatt“ vom 09/10 2013 von Götz Bechtle

Drei Überraschungen parat

Am Wochenende hat der Musikverein Wildbad sein 100-jähriges Bestehen gefeiert. Höhepunkte waren das Jubiläumskonzert am Samstag­abend und gestern der ökumenische Gottesdienst sowie der Festumzug.
Drei Überraschungen gab es beim fast dreieinhalbstündigen Jubiläumskonzert in der Trinkhalle. Zum Ersten den Auftritt der mit Aktiven aus vergangenen Jahren verstärkten Kapelle unter der Leitung des langjährigen ehemaligen Dirigenten Fritz Kessler, zum Zweiten die Präsentation der von Nora Zöhrens speziell für die Stadtkapelle Wildbad konzipierten musikalischen Choreografie zu "Party-Rock Anthem" und zum Dritten die Auszeichnung des langjährigen und verdienten Musikverein-Geschäftsführers Helmut Bürkle mit der von Ministerpräsident Winfried Kretschmann verliehenen Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg.

Bürgermeister Klaus Mack (links) heftete dem langjährigen Musikverein-Geschäftsführer Helmut Bürkle die Landesehrennadel an.


"Ein kleines bisschen Zeit müssen Sie mir noch zugestehen, denn ich habe noch eine Überraschung", bat Bürgermeister Klaus Mack am Samstagabend die etwa 700 Besucher in der Trinkhalle, als er von seiner Ansprache zur Ehrung überleitete und Helmut Bürkle zu sich kommen ließ. Begeistert skandiert von den Aktiven auf der Bühne mit den Rufen "Helmut, Helmut!". "Sie sind ein wichtiger Mensch, ein wichtiger Multiplikator und ein unermüdlicher Schaffer – wie man im Schwäbischen sagt", zeichnete das Stadtoberhaupt ein Bild von Helmut Bürkle als Geschäftsführer sowie als ideenreiches und engagiertes Vereinsmitglied. "Sie haben nicht nur Ihren Verein, sondern stets die ganze Stadt im Blick. Sie koordinieren, Sie führen Menschen zusammen, Sie bilden Netzwerke immer mit demselben Ziel: etwas für die Stadt zu bewegen", beschrieb Klaus Mack das engagierte 26-jährige Wirken von Helmut Bürkle als früheres Mitglied des Verwaltungsrates und als langjähriger Geschäftsführer des Musikvereins. Dieser bedankte sich für die hohe Auszeichnung mit herzlichen Worten. "Es gibt nichts Schöneres, als das, was hinter mir steht", führte Helmut Bürkle im Blick auf die Aktiven auf der Bühne aus und fügte an: "Was wäre das Leben ohne Musik?" Er freute sich über das gute Einvernehmen in den Reihen des Musikvereins und im Verhältnis zur Stadt Bad Wildbad und dankte dafür.

Die zweite Überraschung kündigte sich an, als sich zusätzlich zu den mehr als 50 Aktiven auf der Bühne noch eine zweistellige Zahl von Musikern mit ihren Instrumenten vor der Bühne einfand: Es waren "Ehemalige" aus Bad Wildbad und solche, die zum Jubiläum sogar vom Norden der Republik und aus dem österreichischen Innsbruck angereist waren, um beim Vereinsjubiläum mit dabei zu sein. Aber nicht genug damit: Stadtmusikdirektor Martin Koch, unter dessen Leitung das Jubiläumskonzert stand, bat den ehemaligen Dirigenten Fritz Kessler (1974 bis 1993) auf die Bühne, um den Marsch "Textilaku" und die Polka "Slavonicka" zu dirigieren. Gefolgt von „Copacabana" unter seiner Leitung und quittiert mit starkem Beifall der Konzertbesucher.

Viel Raum brauchten die Aktiven, als die von Nora Zöhrens auf die Stadtkapelle zugeschnittene Choreografie von "Party-Rock Anthem" als dritte Überraschung Bewegung in die Reihen der Musiker brachte.

Schwarzwälder Bote vom 13. Mai 2013 (rz)

 

Afrikanisches Outfit statt Uniform

Mit viertägigen Festlichkeiten hat der Musikverein Wildbad sein 100-jähriges Bestehen gefeiert. Mehr als 700 Gäste fanden sich am Samstagabend in der Trinkhalle ein, in der sie ein Jubiläumskonzert mit einem überaus anspruchsvollen musikalischen Programm erlebten. Bei einem Probenwochenende zwei Wochen zuvor hatten sich die Aktiven unter der Leitung von Stadtmusikdirektor Martin Koch intensiv auf diesen Abend vorbereitet, an dem sie zum überwiegenden Teil neu aufbereitete und einstudierte musikalische Glanzlichter aus früheren Jahreskonzerten Revue passieren ließen und dafür reichen Beifall ernteten. Wobei die Musiker ihre Uniformen, passend zu den jeweiligen Konzertvorträgen, gegen ein afrikanisches Outfit oder gegen Kleidung wie im Wilden Westen austauschten und auch die Bühnendekoration darauf ausgerichtet hatten. Eröffnet wurde das Programm mit der bekannten Komposition "The Lion sleeps tonight", gefolgt von afrikanischen Volksweisen in "The African Connection" und von der "Jungle Fantasy" mit Trommelwirbel und mit interessanten weiteren akustischen Effekten.

Dass die Musiker auch gut bei Stimme sind, bewiesen sie bei einem gesungenen Segensgebet in einer afrikanischen Sprache. Danach folgte ein musikalischer Sprung in die Jahreskonzerte 2003 und 2010 mit einem filmisch unterlegten "Titanic"-Medley und mit einer an das Reich der Dinosaurier-Giganten erinnernden Vortragsfolge.

Wie es in einem Western-Saloon zugehen kann, erlebten die Zuhörer im folgenden Konzert- und Showblock mit "Cotton eyed Joe", mit "Morricone Classics" und mit "Oregon". Bei der "Drehscheibe Musik" hörten die Konzertbesucher einige Ohrwürmer und Klassiker aus der aktuellen Unterhaltungsmusik. Mitreißend gestaltete sich nach "Rock Around the Clock" der bekannte Cancan von Jacques Offenbach mit einer Tanzgruppe.

Ein flotter Cancan beim Jubiläumskonzert des Musikvereins Wildbad. Fotos: ZiegelbauerFoto: Schwarzwälder-Bote


Vorsitzender Jürgen Lutz blickte auf die Meilensteine in der Historie des Vereins zurück und ließ dabei wissen, dass eigentlich schon früher in Wildbad musiziert worden sei wie beispielsweise in der "Kappelmann’schen Kapelle". Im Rückblick fielen immer wieder Namen von Personen, die sich von einst bis heute um den Verein verdient gemacht haben und noch verdient machen. In diesem Zusammenhang ging auch ein Dank an die Stadtverwaltung Bad Wildbad für die Unterhaltung der Jugendmusikschule.

Unter dem Thema "Menschen wie du und ich" sahen die Konzertbesucher eine in einem Film aufbereitete Interview-Reihe zum Thema Musikverein Wildbad. Als einen aus dem örtlichen Kulturleben nicht mehr wegzudenkenden Verein bezeichnete Bürgermeister Klaus Mack den Musikverein Wildbad und lobte seine gute Jugendarbeit. Mit seinen Aktivitäten vermittle der Verein Lebensqualität und fördere den Zusammenhalt.

Jürgen Lutz durfte die Jubiläumsgabe der Stadt aus der Hand des Bürgermeisters entgegennehmen. Einen Satz Noten für ein neues Musikstück übergab Claus Jocubeit als Vorsitzender der Turnabteilung im TSV Wildbad.

Übrigens: Den gut besuchten ökumenischen Gottesdienst am Sonntagvormittag gestalteten die Pfarrer Gottfried Löffler und John Kennedy Mensah. Musikalisch begleitet wurde dieser von den Gesangvereinen Calmbach, Wildbad und Sprollenhaus sowie von der Wildbader Kantorei unter der Leitung von Professor Eckard Wagner, vom Posaunenchor Sprollenhaus mit seinem Leiter Ewald Haag und von der Kinderbibelwoche-Band der evangelischen Kirchengemeinde Wildbad.

Als erster Gratulant zum Vereinsjubiläum trat nach der Begrüßung der Gäste durch den Vorsitzenden Jürgen Lutz Staatssekreträr Hans-Joachim Fuchtel in gleich drei Funktionen ans Rednerpult: Als Mitglied der Bundesregierung, als CDU-Abgeordneter sowie als Vorsitzender des Blasmusiker-Kreisverbandes Calw. Das bunte Musikprogramm sah er als ein Zeichen besonderer Kreativität bei den mehr als 60 Wildbader Musikern einschließlich der Jugendkapelle. "Die 25 Jungmusiker brauchen keine Jugendsozialarbeit, um gut durchs Leben zu kommen", stellte Fuchtel die zielstrebige und intensive Jugendarbeit beim Wildbader Musikverein heraus. Er freute sich über die starke Kontinuität in den Führungsämtern. "Wenn ich zu euch komme, geht’s mir wieder besser", attestierte Fuchtel den Wildbader Musikern.

von Heinz Ziegelbauer (Schwarzwälder-Bote vom 14. Mai 2013)

 

Ein unterhaltsames Programm

Rund 500 Mitbürger ab 70 Jahren aus der Gesamtstadt Bad Wildbad sind am Freitagnachmittag der Einladung von Bürgermeister Klaus Mack und des Gemeinderates zur städtischen Seniorenfeier in der Wildbader Trinkhalle gefolgt.

Und sie bereuten ihr Kommen nicht, ließen sie es sich doch gut gehen: mit einer Kaffeetafel, mit weiteren Getränken und mit einem für den Heimweg stärkenden Imbiss. Dazu gab es ein mehr als zweistündiges unterhaltsames Programm von und mit Kindern und Schülern, moderiert von Paul Haug (Calw).

Voll besetzt war die Wildbader Trinkhalle bei der städtischen Seniorenfeier am Freitagnachmittag.


Für viele der Senioren war der Nachmittag der erste Besuch im generalsanierten und restaurierten Kulturzentrum Trinkhalle. Den Auftakt des seniorengerechten Unterhaltungsprogrammes übernahm die Jugendkapelle des Musikvereins Bad Wildbad mit einigen flotten Weisen. Die mehr als 30 jungen Sänger des Grundschulchores "Wilhelmspatzen" unter der Leitung und musikalischen Begleitung von Marianne Hiebel am E-Piano erfreuten mit Frühlingsliedern und animierten die Besucher zum frohen Mitsingen. Als sehr gefräßig erwies sich die "Raupe Nimmersatt", mit der die künftigen Erstklässler der beiden evangelischen Wildbader Kindergärten in ihrem Beitrag aufwarteten und damit die Besucher erfreuten. Nach den Aufführungen der Kleinen wurden Senioren zu Akteuren, und zwar mit Einlagen der von Hannelore Wengert geleiteten Seniorentanzgruppe, die sich, wie zu erfahren war, über einen Zuwachs von tanzbegeisterten Damen und Herren freuen würde. Zum Abschluss des unterhaltsamen Programms hörten die Gäste einige Lieder von der Calmbacher Sängerin Susanne Schotte. Für alle im Programm Mitwirkenden gab es reichen Beifall von den Senioren, die sich über einen Getränkegutschein der Stadtwerke Bad Wildbad freuen durften.

Bürgermeister Klaus Mack streifte in seiner Ansprache nach einem Willkommensgruß an die Gäste das aktuelle kommunale Geschehen. Er kündigte auch ein Treffen zur offiziellen Gründung eines Stadtseniorenrates voraussichtlich im Juli an.

Die Bewirtung des Nachmittags übernahmen in einem einheitlichen Outfit Mitarbeiterinnen der Stadtverwaltung und weitere Helfer.

Schwarzwälder Bote vom 11. Mai 2013 (rz)